Skipper™ – Sicherheit modular und einfach gestalten!

Was ist Skipper überhaupt?

Skipper ist ein innovatives Modul-System für mobile Absperrungen im Innen- und Außenbereich. Dieses einzigartige Baukasten-System besteht seit 2005 und ist in verschiedenen Branchen einsetzbar.

Mit seinen Einzelkomponenten können Sie Ihren Bedürfnissen entsprechend Gefahrenbereiche sicher absperren, um Verletzungen und Unfälle zu vermeiden. Das einzigartige, modulare System hilft zahlreichen Unternehmen im täglichen Arbeitsablauf nicht nur die Übersicht, sondern auch die Ordnung zu wahren. Die innovative Herangehensweise löst verschiedene Probleme im Arbeitsalltag.

Wenn das Chaos ausbricht, hilft die Boden-Fluchtwegkennzeichnung: Langnachleuchtende Leitsysteme zeigen Ihnen den Weg

Fluchtwegkennzeichnung ist gesetzlich vorgeschrieben und Bestandteil in nicht nur allen Arbeitsstätten sondern auch in öffentlichen und sogar privaten Gebäuden. Sie soll sicherstellen, dass im Notfall alle im Gebäude befindlichen Personen sicher und schnell aus dem Gebäude finden.

In vielen Gebäuden gibt es eine Sicherheitsbeleuchtung, die den Weg nach draußen auch bei Stromausfall aufzeigt. Wenn eine Sicherheitsbeleuchtung nicht vorhanden ist, schreibt das Gesetz vor, dass Rettungs- und Brandschutzzeichen in langnachleuchtenden Materialien eingesetzt werden. Sie ermöglichen auch bei Ausfall der Allgemeinbeleuchtung die Flucht in einen gesicherten Bereich (siehe ASR A1.3).

Langnachleuchtende Schilder
Abbildung 1: Langnachleuchtende Schilder

Bei der Fluchtwegkennzeichnung – egal ob elektrisch oder langnachleuchtend – setzen viele Unternehmen lediglich auf hohe Kennzeichnung, d. h. Schilder, die auf einer Höhe von 180 cm an Wänden und Decken angebracht sind.

Nur ein gut erkennbares Schild ist ein sinnvolles Schild

Zunächst gibt es zwei grundlegend unterschiedliche Arten von Schildern: die sicherheitsrelevanten und diejenigen, die allgemeinen Informationszwecken oder der Orientierung dienen. Sicherheitsrelevante Schilder müssen bestimmten Anforderungen genügen. Maßgeblich ist hier die Norm „DIN EN ISO 7010“. Sie legt Rettungs-, Verbots-, Gebots-, Warn- und Brandschutzzeichen fest. Die aktuelle Norm gilt seit 2012. Prüfen Sie, ob ihre Zeichen diesem Standard entsprechen.

Für alle Brand- und Rettungszeichen gilt beispielsweise: Sie müssen, wenn sie keine elektrische Notbeleuchtung besitzen, langnachleuchtend sein. Denn Schilder, die bei einem Stromausfall nicht mehr zu sehen sind, helfen niemandem. Die Erkennbarkeit der Sicherheitszeichen leidet auch, wenn sie auf unruhigem, farbigem Hintergrund angebracht sind oder sie mit weiteren Schildern in unmittelbarer Umgebung konkurrieren müssen.

Arbeitsstätten

Abläufe im Unternehmen organisieren

Wenn das Chaos ausbricht, hilft die Boden-Fluchtwegkennzeichnung: Langnachleuchtende Leitsysteme zeigen Ihnen den Weg

Fluchtwegkennzeichnung ist gesetzlich vorgeschrieben und Bestandteil in nicht nur allen Arbeitsstätten sondern auch in öffentlichen und sogar privaten Gebäuden. Sie soll sicherstellen, dass im Notfall alle im Gebäude befindlichen Personen sicher und schnell aus dem Gebäude finden.

In vielen Gebäuden gibt es eine Sicherheitsbeleuchtung, die den Weg nach draußen auch bei Stromausfall aufzeigt. Wenn eine Sicherheitsbeleuchtung nicht vorhanden ist, schreibt das Gesetz vor, dass Rettungs- und Brandschutzzeichen in langnachleuchtenden Materialien eingesetzt werden. Sie ermöglichen auch bei Ausfall der Allgemeinbeleuchtung die Flucht in einen gesicherten Bereich (siehe ASR A1.3).

Langnachleuchtende Schilder
Abbildung 1: Langnachleuchtende Schilder

Bei der Fluchtwegkennzeichnung – egal ob elektrisch oder langnachleuchtend – setzen viele Unternehmen lediglich auf hohe Kennzeichnung, d. h. Schilder, die auf einer Höhe von 180 cm an Wänden und Decken angebracht sind.

mehr lesen

Muss ich auf Videoüberwachung hinweisen – ja oder nein?

… die Antwort auf diese Frage ist umstritten. Sie lässt sich nicht zu 100 % beantworten, da es unterschiedliche Aspekte zu beachten gilt.

Entsprechend kann die Frage nach der Videoüberwachung-Hinweispflicht nur beantwortet werden, wenn Regularien, Gründe, Vor- und Nachteile sowie die betroffenen Personen(gruppen) einer Videoüberwachung hinterfragt werden. Vor allem muss auch zwischen einer Überwachung im privaten und öffentlichen Bereich unterschieden werden, ebenso wie die Art und Weise der Kennzeichnung. Gehen wir Schritt für Schritt vor:

Was bedeutet Videoüberwachung überhaupt?

Grundsätzlich bedeutet es, dass eine Person, ein Gegenstand, ein Gebäude oder ähnliches gezielt überwacht wird – i. d. R. durch ein digitales Medium, wie eine Videokamera (eine der häufigsten Formen). Die Folge ist, dass Bilder von genannten Subjekten und Objekten für andere Personen sichtbar sind. Grundlegend dienen sie der reinen Informationserhebung. Häufig ist der Begriff “Überwachung” aber negativ behaftet. Nüchtern betrachtet, kann damit eine Beobachtung und Kontrolle verbunden werden. Allerdings kann sich dahinter auch der Aspekt Sicherheit verbergen. Und genau das ist im Normalfall die Intention bei einer Videoüberwachung. Unabhängig davon, ob sie sich auf den privaten oder öffentlichen Bereich bezieht.

mehr lesen

SETON Produktinnovationen 2018 – Kundenwünsche werden wahr!

Seton steht nicht nur für herausragenden Service und Qualität, sondern auch für innovative Produkte. Auch für unseren neuen Katalog haben unsere Produktexperten in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden an neuen Produktkonzepten gefeilt. Wir haben sie zu den jeweiligen Produktbereichen, ihren neuen Sortimenten und den Trends im Markt befragt.

Herr Weller, für welche Produktbereiche sind Sie bei SETON zuständig?

Ich bin für die Bereiche Betriebssicherheit und Zutrittskontrolle, Bodenbeläge und Antirutschprodukte, Lagerkennzeichnung und Rammschutz, und Verkehrssicherung und Absperrung zuständig.

Auf welche Produktneuheiten aus Ihren Bereichen dürfen sich unsere Kunden freuen?

Wir haben unser Sortiment an Schutzprofilen umfangreich erweitert, damit schmerzhafte Stoßverletzungen an Kanten und Ecken der Vergangenheit angehören.

mehr lesen

Individuelle Winterschilder für Ihr Betriebsgelände – einfach gestalten

Für die kalte Jahreszeit gibt es eine ganze Reihe allgemeiner Warn- und Hinweisschilder, wie Einschränkungen des Winterdienstes, Hinweise zur Rutschgefahr oder Warnung vor Eiszapfen oder Dachlawinen. In SETON Winterschilder-Sortiment finden Sie dazu die passende Auswahl. Doch so unterschiedlich wie der Winter selbst, sind auch die Schilder-Wünsche unserer Kunden. Gerne stellen wir Ihnen die häufigsten individuellen Winterschilder anhand von Beispielen vor.

mehr lesen

Glatteis auf dem Betriebsgelände – Worauf achten?

Alle Jahre wieder setzt im Spätherbst der erste Frost ein und verwandelt Straßen und Gehwege in spiegelglatte Gefahrenstellen, mit teilweise fatalen Folgen für den Straßenverkehr. Während Kommunen gesetzlich für die Räumung von Fahrwege zuständig sind, stellte sich die Frage nach der Verantwortung für die Räum- und Streupflicht für Unternehmen, die durch ihre Betriebsgelände und Firmenparkplätze ebenfalls von der Winterglätte betroffen sind.

mehr lesen

Wissen kompakt: Prüfung elektrischer Betriebsmittel

Elektrische Betriebsmittel sind in jedem Betrieb vorhanden, ob sie ordnungsgemäß funktionieren, muss regelmäßig geprüft werden. Diese Prüfung darf nur von speziell ausgebildeten Personen durchgeführt werden. Bei Zuwiderhandlung drohen empfindliche Strafen. So prüfen Sie Ihre elektrischen Betriebsmittel rechtssicher.

mehr lesen

Brandschutz im Unternehmen

Brand-Prävention – Brände direkt im Funken ersticken

Wenn das Chaos ausbricht, hilft die Boden-Fluchtwegkennzeichnung: Langnachleuchtende Leitsysteme zeigen Ihnen den Weg

Fluchtwegkennzeichnung ist gesetzlich vorgeschrieben und Bestandteil in nicht nur allen Arbeitsstätten sondern auch in öffentlichen und sogar privaten Gebäuden. Sie soll sicherstellen, dass im Notfall alle im Gebäude befindlichen Personen sicher und schnell aus dem Gebäude finden.

In vielen Gebäuden gibt es eine Sicherheitsbeleuchtung, die den Weg nach draußen auch bei Stromausfall aufzeigt. Wenn eine Sicherheitsbeleuchtung nicht vorhanden ist, schreibt das Gesetz vor, dass Rettungs- und Brandschutzzeichen in langnachleuchtenden Materialien eingesetzt werden. Sie ermöglichen auch bei Ausfall der Allgemeinbeleuchtung die Flucht in einen gesicherten Bereich (siehe ASR A1.3).

Langnachleuchtende Schilder
Abbildung 1: Langnachleuchtende Schilder

Bei der Fluchtwegkennzeichnung – egal ob elektrisch oder langnachleuchtend – setzen viele Unternehmen lediglich auf hohe Kennzeichnung, d. h. Schilder, die auf einer Höhe von 180 cm an Wänden und Decken angebracht sind.

mehr lesen

Wartung und Prüfung von Notbeleuchtung – damit Sie nicht im Dunkeln tappen

Notleuchten gibt es für die verschiedensten Zwecke und dienen allgemein der Sicherheit und Orientierung des Menschen bei Notfällen. Da es bei einem Notfall oftmals auch um Leben und Tod geht, ist es besonders wichtig, dass Installationen wie Notbeleuchtung den gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Dabei geht es jedoch nicht nur um die Leuchten an sich, sondern auch um die vielen anderen Komponenten, die bei einem Stromausfall dafür sorgen, dass es „Licht“ wird.

mehr lesen

XTRA-GLO: Langnachleuchtende Schilder im Leistungscheck

Sicherheitskennzeichnung ist dazu da, wichtige Notfalleinrichtungen auszuschildern. Dafür muss sie stets gut sichtbar sein. Was im ersten Moment trivial klingt, stellt im Notfall eine wesentliche Anforderung dar. Etwa wenn die Beleuchtung ausfällt, müssen Rettungswege und die wichtigsten Sicherheitshinweise immer noch sichtbar sein.

mehr lesen

Rauchmelder-Leitfaden: Alle Fragen zur Rauchmelder-Pflicht und worauf Sie achten sollten

Jedes Jahr erschüttern uns neue Nachrichten über die vielen Brandtoten und die hohen materiellen und immateriellen Schäden. 70 % der Opfer werden im Schlaf überrascht und sind dann Rauch und Feuer häufig schutzlos ausgeliefert. Dabei sterben 95% der Brandopfer nicht durch das Feuer, sondern durch den Rauch und die sich entwickelnden Brandgase.
Dass Rauchmelder tatsächlich Leben retten können ist in vielen Ländern statistisch belegt. In den USA ist die Opferzahl mit Einführung der Rauchmelderpflicht um über 40 % gesunken. In Deutschland ist in manchen Bundesländern sogar ein Rückgang der Brandtoten von über 80 % zu verzeichnen. Diese Zahlen sprechen eindeutig für sich!

mehr lesen

Feuerlöscher: Wie Sie Art und Anzahl richtig bestimmen

Der betriebliche Brandschutz erfordert die Bereitstellung von Feuerlöschern. Wie viele Feuerlöscher und welche Arten von Feuerlöschern benötigt werden, geht aus der ASR A2.2 hervor. Die ASR A2.2 liefert ein genaues System, mit welchen und wie vielen Feuerlöschern ein Betrieb ausgestattet werden muss. Anhand zweier Faktoren lässt sich leicht die Ausstattung mit Feuerlöschern bestimmen.

mehr lesen

Fragen zur Arbeitssicherheit

Empfehlungen, Leitfäden, Prüfung von Betriebsmitteln und PSA

Maschinenkennzeichnung importierte Maschinen

Ein Leser, tätig als Fachkraft für Arbeitssicherheit stellte folgende Frage: Bei der Einfuhr von Maschinen aus den USA sind die Piktogramme zwar teilweise ähnlich aber entsprechen nicht denen der EU, muss ich als Betreiber, diese umettikettieren wenn ich sie in...

mehr lesen

Pflasterspender im Labor

Markus, in einem Labor als Chemielaborant tätig, stellte uns folgende Frage:Ich wollte mich erkundigen, ob im Labor ein Pflasterspender aufgehängt werden darf mit Bitte ans Kollegium sich bei Schnittverletzungen ins Verbandsbuch einzutragen, oder ob Heftpflaster nur...

mehr lesen

Kostenloser Leitfaden zur Unfallanalyse

Eine genaue Analyse der Ursachen wirkt sich vorteilhaft auf die Zahl der Unfälle aus. Die BAuA hat nun einen Leitfaden vorgelegt, der Methoden zur Untersuchung von Arbeitsunfällen enthält. In vielen Fällen haben Unfälle keine Konsequenzen für den Betriebsablauf oder...

mehr lesen

Sicherheitsaspekte: Weihnachtsbaum in der Firma

Dieter,  tätig als Hauswart, stellte folgende Frage: Meine Firma möchte in diesem Jahr einen Weihnachtsbaum aufstellen. Was muss ich beachten? Während  das äußere Erscheinungsbild eines Weihnachtsbaumes oftmals im Vordergrund steht, geraten  Sicherheitsaspekte schnell...

mehr lesen

Gefahrenstellen

Verletzungsgefahren identifizieren, beseitigen und vorbeugen

Vom Badeverbot bis zum Handyverbot – Sicherheitsthemen rund ums Schwimmen & Baden

Sommerzeit ist Badezeit – doch neben den hohen Temperaturen im Wetterbericht und der trendigsten Eissorte des Sommers erreichen uns auch Meldungen zu Badeunfällen und Sicherheitsthemen rund um das Thema Schwimmen & Baden. Diese sind häufig sehr regional und spezifisch – daher haben wir die wesentlichen Themen hier für Sie zusammengefasst:

Meldungen über Badeunfälle und Badeverbote

Die Sommerhitze lädt zu einer Erfrischung im kühlen Nass geradezu ein. Besonders für Nichtschwimmer können Unwissenheit oder nicht beachtete Badeverbote an unbewachten Gewässern tödlich enden. Die Gründe für Badeverbote sind verschieden. Neben Schiffsverkehr, Wassersport und weiteren Sicherheitsaspekten sowie dem Schutz von Privateigentum können auch Gewässerbelastungen oder Trinkwasserschutz eine Rolle spielen.

mehr lesen

Rutschunfälle – Antirutsch-Beläge und Rutschhemmung

Rutschunfälle lassen sich durch den richtigen Bodenbelag vermeiden. Die ASR A1.5/1,2 definiert Güteklassen für Bodenbeläge, die den Grad der Rutschsicherheit angeben. Stolper-, Rutsch- und Sturzunfälle gehören nach wie vor zu den häufigsten Arbeitsunfällen. Ein...

mehr lesen

10 Sicherheits-Tipps für die Arbeit in Höhen

Das Arbeiten in der Höhe, ohne sicheren Stand auf dem Boden, kann gefährlich sein, wenn Vorsichtsmaßnahmen nicht beachtet werden. Selbst Arbeiten in wenigen Zentimeter Höhe können schwere Verletzungen verursachen. Insbesondere aber bei Arbeiten auf Leitern oder...

mehr lesen

Gefahrgut

Transport und Kennzeichnung von Gefahrengütern nach ADR

ADR: Neue Kennzeichnung – Gefahrzettel für Lithium-Akkus/-Batterien

Vom Akkuschrauber bis zum Smartphone – mobile elektronische Geräte sind ständig und überall im Einsatz. Die Hersteller präsentieren immer mehr kabellose Geräte und die Fahrzeugindustrie setzt auf das Elektroauto. Ohne sichere und leistungsstarke Batterien und Akkus wäre dies undenkbar. Jedoch geht von Lithium-Akkumulatoren/-Batterien bei unsachgemäßer Behandlung eine hohe Explosions- und Brandgefahr aus. Deshalb sind Lithium-Akkus- und Batterien bereits seit mehreren Jahren im Rahmen der ADR als Gefahrgut der Klasse 9 (Verschiedene gefährliche Stoffe und Gegenstände) eingestuft.

mehr lesen

ADR 2011 – Neue Gefahrgutkennzeichnung

Gefahrgutkennzeichnung nach ADR 2011[/caption] Zum Januar 2011 ist eine weitere Änderung des Europäischen Übereinkommens über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße (ADR) in Kraft getreten. Die ADR 2011 sieht deutliche Veränderungen bei...

mehr lesen

Gefahrstoffe GHS/CLP

Übergangsfristen, Kennzeichnung und Factsheet

Aktuelle Kennzeichnungsvorschriften auf einen Blick

Der Bereich der betrieblichen Sicherheitskennzeichnung fußt auf drei maßgeblichen Vorschriften. Seit einigen Jahren vollzieht sich ein grundlegender Wandel dieser Regelwerke . SETON stellt die wichtigsten Änderungen auf einen Blick vor:  Klicken Sie sich durch die...

mehr lesen

Lean Management

Sicherheit und Effizient am Arbeitsplatz

7 Produkte für mehr Ordnung und Effizienz am Arbeitsplatz

Ordnung ist das halbe Leben… das gilt auch für den Arbeitsplatz und besonders für Informationen, die tagtäglich benötigt werden. Alleine die Reduzierung von Suchzeiten kann gemäß einer Studie der Leonardo Group GmbH bis zu 20 % Produktivitätsgewinn bringen. Stellen Sie daher in Ihrem Unternehmen alle Informationen gut und sichtbar zur Verfügung. So finden sich Ihre Mitarbeiter nicht nur schneller zurecht, sondern es sorgt auch für Ordnung am Arbeitsplatz und steigert so Sicherheit und Effizienz.

mehr lesen

Bindeglied zwischen Theorie und Praxis: SETON Lean-Shop

Lean Management hilft Unternehmen dabei, effizienter zu werden. Prozesse mithilfe der Lean Methoden zu optimieren, ist für viele Unternehmen zum Alltag geworden. Mit der Anwendung der Methoden ist es aber noch nicht getan. Ohne eine Reihe von Hilfsmitteln lässt sich...

mehr lesen

Maschinen und Anlagen

Anlagensicherheit, Inventarisierung und Zugangskontrolle

Wissen kompakt: Prüfung elektrischer Betriebsmittel

Elektrische Betriebsmittel sind in jedem Betrieb vorhanden, ob sie ordnungsgemäß funktionieren, muss regelmäßig geprüft werden. Diese Prüfung darf nur von speziell ausgebildeten Personen durchgeführt werden. Bei Zuwiderhandlung drohen empfindliche Strafen. So prüfen Sie Ihre elektrischen Betriebsmittel rechtssicher.

mehr lesen

DGUV Prüfung: Vorschriften und Regeln – Leicht erklärt

Neben den Arbeitsschutzbestimmungen, die durch den Gesetzgeber erlassen werden, existiert in Deutschland das autonome Recht der Berufsgenossenschaften und der Unfallversicherung. Die DGUV ist die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung.

Seit dem 01.05.2014 gilt das neue Regelwerk der DGUV. Dementsprechend gibt es eine neue Bezeichnungs- und Zahlensystematik. Die Bezeichnung BGV ist seither überholt und eventuelle Restbestände Ihrer bisherigen Prüfplaketten entsprechen damit nicht mehr dem aktuellen Stand. Stellen Sie deshalb Ihre Plaketten am besten gleich um. Damit Sie künftig Prüfungen, die Sie nach DGUV Regelwerken durchführen, mit entsprechenden Prüfplaketten dokumentieren können, finden Sie eine Vielzahl von Prüfplaketten zu DGUV Regelwerken bei SETON.

mehr lesen

Leitfaden zur Maschinenrichtlinie in deutscher Sprache veröffentlicht

Bereits seit 2009 ist die sogenannte Maschinenrichtlinie 2006/42/EG in Kraft. Für die EU, die Schweiz und die Türkei ist sie das maßgebliche Regelwerk zur Unfallverhütung beim Inverkehrbringen von Maschinen. Um eine einheitliche Auslegung der Richtlinie zu gewährleisten, wurde ein Leitfaden aufgesetzt. Der Leitfaden, den es bisher nur in englischer Sprache komplett gab, wurde nun auch in einer deutschen Übersetzung vollständig veröffentlicht.

mehr lesen

Prüfen: Wie funktioniert das?

In Deutschland ist der Arbeitgeber nach ArbSchG (Arbeitsschutzgesetz) für eine sichere Arbeitsumgebung zuständig. Um dies zu gewährleisten, ist es wichtig, dass Sie Betriebsmittel nach den festgelegten Vorschriften prüfen und dies dokumentieren. Bei Missachtung der...

mehr lesen

PSA - Persönliche Schutzausrüstung

Schutz von Mitarbeitern direkt am Arbeitsplatz

Warnweste nicht vergessen! Warnwestenpflicht in Europa

Vom 01. Juli 2014 an ist das Mitführen von Warnwesten in allen Kraftfahrzeugen deutschlandweit Pflicht. Damit passt sich Deutschland an eine Vorschriftspraxis an, die in vielen europäischen Ländern bereits gang und gäbe ist.   Ein wesentlicher Unterschied zu den in...

mehr lesen