Arbeitsstätten

Wenn das Chaos ausbricht, hilft die Boden-Fluchtwegkennzeichnung: Langnachleuchtende Leitsysteme zeigen Ihnen den Weg

Fluchtwegkennzeichnung ist gesetzlich vorgeschrieben und Bestandteil in nicht nur allen Arbeitsstätten sondern auch in öffentlichen und sogar privaten Gebäuden. Sie soll sicherstellen, dass im Notfall alle im Gebäude befindlichen Personen sicher und schnell aus dem Gebäude finden.

In vielen Gebäuden gibt es eine Sicherheitsbeleuchtung, die den Weg nach draußen auch bei Stromausfall aufzeigt. Wenn eine Sicherheitsbeleuchtung nicht vorhanden ist, schreibt das Gesetz vor, dass Rettungs- und Brandschutzzeichen in langnachleuchtenden Materialien eingesetzt werden. Sie ermöglichen auch bei Ausfall der Allgemeinbeleuchtung die Flucht in einen gesicherten Bereich (siehe ASR A1.3).

Langnachleuchtende Schilder
Abbildung 1: Langnachleuchtende Schilder

Bei der Fluchtwegkennzeichnung – egal ob elektrisch oder langnachleuchtend – setzen viele Unternehmen lediglich auf hohe Kennzeichnung, d. h. Schilder, die auf einer Höhe von 180 cm an Wänden und Decken angebracht sind.

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Muss ich auf Videoüberwachung hinweisen – ja oder nein?

… die Antwort auf diese Frage ist umstritten. Sie lässt sich nicht zu 100 % beantworten, da es unterschiedliche Aspekte zu beachten gilt.

Entsprechend kann die Frage nach der Videoüberwachung-Hinweispflicht nur beantwortet werden, wenn Regularien, Gründe, Vor- und Nachteile sowie die betroffenen Personen(gruppen) einer Videoüberwachung hinterfragt werden. Vor allem muss auch zwischen einer Überwachung im privaten und öffentlichen Bereich unterschieden werden, ebenso wie die Art und Weise der Kennzeichnung. Gehen wir Schritt für Schritt vor:

Was bedeutet Videoüberwachung überhaupt?

Grundsätzlich bedeutet es, dass eine Person, ein Gegenstand, ein Gebäude oder ähnliches gezielt überwacht wird – i. d. R. durch ein digitales Medium, wie eine Videokamera (eine der häufigsten Formen). Die Folge ist, dass Bilder von genannten Subjekten und Objekten für andere Personen sichtbar sind. Grundlegend dienen sie der reinen Informationserhebung. Häufig ist der Begriff “Überwachung” aber negativ behaftet. Nüchtern betrachtet, kann damit eine Beobachtung und Kontrolle verbunden werden. Allerdings kann sich dahinter auch der Aspekt Sicherheit verbergen. Und genau das ist im Normalfall die Intention bei einer Videoüberwachung. Unabhängig davon, ob sie sich auf den privaten oder öffentlichen Bereich bezieht.

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SETON Produktinnovationen 2018 – Kundenwünsche werden wahr!

Seton steht nicht nur für herausragenden Service und Qualität, sondern auch für innovative Produkte. Auch für unseren neuen Katalog haben unsere Produktexperten in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden an neuen Produktkonzepten gefeilt. Wir haben sie zu den jeweiligen Produktbereichen, ihren neuen Sortimenten und den Trends im Markt befragt.

Herr Weller, für welche Produktbereiche sind Sie bei SETON zuständig?

Ich bin für die Bereiche Betriebssicherheit und Zutrittskontrolle, Bodenbeläge und Antirutschprodukte, Lagerkennzeichnung und Rammschutz, und Verkehrssicherung und Absperrung zuständig.

Auf welche Produktneuheiten aus Ihren Bereichen dürfen sich unsere Kunden freuen?

Wir haben unser Sortiment an Schutzprofilen umfangreich erweitert, damit schmerzhafte Stoßverletzungen an Kanten und Ecken der Vergangenheit angehören.

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Individuelle Winterschilder für Ihr Betriebsgelände – einfach gestalten

Für die kalte Jahreszeit gibt es eine ganze Reihe allgemeiner Warn- und Hinweisschilder, wie Einschränkungen des Winterdienstes, Hinweise zur Rutschgefahr oder Warnung vor Eiszapfen oder Dachlawinen. In SETON Winterschilder-Sortiment finden Sie dazu die passende Auswahl. Doch so unterschiedlich wie der Winter selbst, sind auch die Schilder-Wünsche unserer Kunden. Gerne stellen wir Ihnen die häufigsten individuellen Winterschilder anhand von Beispielen vor.

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Glatteis auf dem Betriebsgelände – Worauf achten?

Alle Jahre wieder setzt im Spätherbst der erste Frost ein und verwandelt Straßen und Gehwege in spiegelglatte Gefahrenstellen, mit teilweise fatalen Folgen für den Straßenverkehr. Während Kommunen gesetzlich für die Räumung von Fahrwege zuständig sind, stellte sich die Frage nach der Verantwortung für die Räum- und Streupflicht für Unternehmen, die durch ihre Betriebsgelände und Firmenparkplätze ebenfalls von der Winterglätte betroffen sind.

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