Allgemein

Ersthelfer im Betrieb: Anzahl, Anforderungen & Ausbildung

Jedes Unternehmen muss dafür sorgen, dass im Notfall Erste Hilfe geleistet werden kann. Dazu gehört auch, dass Ersthelfer benannt und ausgebildet werden. Die Ausbildung erfolgt entsprechend den Vorschriften der gesetzlichen Unfallversicherung zur Ersten Hilfe. Betriebe mit zwei bis 20 Beschäftigten müssen einen Ersthelfer bestellen. Bei mehr als 20 Mitarbeitern hängt die Mindestzahl der erforderlichen Ersthelfer von der Betriebsgröße und der Art des Betriebs ab. In Verwaltungs- und Handelsbetrieben müssen fünf Prozent der Beschäftigten zum Ersthelfer ausgebildet sein, in sonstigen Betrieben zehn Prozent der Belegschaft.

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Der neue SETON Katalog – Für echte Sicherheitsexperten!

SETON präsentiert die Neuauflage des Hauptkataloges. In diesem Jahr liegt das Augenmerk auf brandneuen Produkt-Innovationen aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen. Auf über 800 Seiten erwartet den Kunden eine große Auswahl an Produkten aus der Welt der Sicherheit am Arbeitsplatz.

Der diesjährige Katalog spricht wieder die Sicherheitsexperten im Betrieb an. Eine breite Auswahl an Produkten lässt keine Wünsche offen. Alles aus einer Hand! So werden Produkte der Themenbereiche Erste Hilfe, Persönliche Schutzausrüstung, Brandschutz, Sicherheitskennzeichnung, Warenlagersicherheit, Prüfplaketten, Parkplatzausstattung – um nur einige zu nennen – in den einzelnen Kapiteln präsentiert. Hilfreicher Informationstext und wichtige Eigenschaften werden erläutert, ebenso die Erfüllung relevanter Normen und Richtlinien.

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Die Frauenparkplatz-Klage und die Folgen danach

Die häufig anzutreffenden Schilder, die Parkplätze für Frauen anzeigen, waren im Januar Gegenstand eines Gerichtsverfahrens vor dem Verwaltungsgericht München. Hintergrund der Frauenparkplatz-Klage: ein 26-jähriger Student fühlte sich diskriminiert, als er im bayerischen Eichstätt auf der Suche nach einem Parkplatz auf so gekennzeichnete Flächen stieß und klagte gegen die Stadt. Die Parkplatzschilder waren im Blau anderer häufiger Verkehrszeichen gehalten und trugen den Zusatztext „Nur für Frauen“.

Das VG München hat das Verfahren eingestellt, nachdem sich die Beteiligten auf einen Vergleich einigten: die Stadt muss die blauen Schilder abbauen, darf aber dafür pinkfarbene wieder aufstellen. Was steckt hinter diesem skurril anmutenden Vorgang? Zunächst ganz einfach die Straßenverkehrsordnung (StVO). Die Behörden dürfen im öffentlichen Raum nur Verkehrszeichen benutzen, die in der StVO aufgeführt sind. Schilder für Frauenparkplätze gibt es dort nicht.

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SETON Lieferanten-Markttag 2019: Produkte hautnah erleben

Am 4. April veranstaltete SETON wieder seinen traditionellen SETON Markttag. Getreu dem Motto „Erleben, lernen, gewinnen“ gab es auf der hausinternen Messe erneut einiges zu entdecken. Einige unserer Top-Lieferanten nutzten die erfolgreiche Veranstaltung am Standort Egelsbach um ihre Produkte zu präsentieren und näher zu erläutern.

Ziel ist unseren Kundendienst, aber auch alle anderen interessierten Mitarbeitern, mit Produktinformationen aus erster Hand zu versorgen, um unseren Kunden den bestmöglichen Beratungsservice bieten zu können.

Zwei teilnehmende Lieferanten schildern Ihren Rückblick auf diesen erfolgreichen Tag.

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Elektromobilität: Ladesäulen und Batterien

Eine wesentliche Voraussetzung für das Ziel der Bundesregierung, bis 2022 eine Million Elektroautos auf die Straße zu bringen, ist eine ausreichende Zahl an Ladestationen. Obwohl deren Anzahl in den letzten Jahren stark gewachsen ist, sind es immer noch zu wenige. Im ersten Quartal 2019 standen rund 13.500 Ladepunkte zur Verfügung, das Ziel der großen Koalition liegt dagegen bei 100.000 Ladepunkten bis 2020.

Ladestation

Sie besteht i. d. R. in Form einer Zapfsäule, an der sich mehrere Ladepunkte für Elektromobile befinden können.

Elektromobilitätsgesetz

Die Regierung hat sich mit dem Elektromobilitätsgesetz (EmoG) am 06.06.2015 zum Ziel gesetzt, elektrisch betriebene Fahrzeuge im Straßenverkehr zu fördern, da diese besonders klima- und umweltfreundlich sind. Dies soll zum Beispiel durch öffentlich zugängliche Parkplätze mit Ladestationen oder verringerten Parkgebühren erreicht werden. Vorerst ist dieses Gesetz allerdings bis zum 31.12.2026 befristet.

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