Schilder

Im SETON Blog dreht sich viel um Schilder. Neben neuen Vorschriften erfahren Sie in dieser Rubrik, wie Sie durch Schilder Ihren Arbeitsalltag sicherer und effizienter gestalten können. In den Beiträgen wird erklärt, wozu spezielle Schilder vorgesehen sind oder wie durch ein Schild bestimmte Probleme gelöst werden können.

Die Frauenparkplatz-Klage und die Folgen danach

Die häufig anzutreffenden Schilder, die Parkplätze für Frauen anzeigen, waren im Januar Gegenstand eines Gerichtsverfahrens vor dem Verwaltungsgericht München. Hintergrund der Frauenparkplatz-Klage: ein 26-jähriger Student fühlte sich diskriminiert, als er im bayerischen Eichstätt auf der Suche nach einem Parkplatz auf so gekennzeichnete Flächen stieß und klagte gegen die Stadt. Die Parkplatzschilder waren im Blau anderer häufiger Verkehrszeichen gehalten und trugen den Zusatztext „Nur für Frauen“.

Das VG München hat das Verfahren eingestellt, nachdem sich die Beteiligten auf einen Vergleich einigten: die Stadt muss die blauen Schilder abbauen, darf aber dafür pinkfarbene wieder aufstellen. Was steckt hinter diesem skurril anmutenden Vorgang? Zunächst ganz einfach die Straßenverkehrsordnung (StVO). Die Behörden dürfen im öffentlichen Raum nur Verkehrszeichen benutzen, die in der StVO aufgeführt sind. Schilder für Frauenparkplätze gibt es dort nicht.

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E-Parkplätze für E-Autos clever gestalten

Elektromobilität ist für viele kein Fremdwort mehr. Auf den Straßen sind immer häufiger Elektrofahrzeuge, auch E-Autos oder E-Mobile genannt, anzutreffen. Dies hat viele Gründe. Neben dem stetig wachsenden Angebot an Elektrofahrzeugen diverser Automobilhersteller hat die Bundesregierung Deutschland beschlossen, mithilfe eines Umweltbonus den Absatz der E-Mobile zu fördern und so die Schadstoffbelastung der Luft zu reduzieren. Der Trend ist eindeutig: Die Verbreitung von Elektrofahrzeugen nimmt signifikant zu.
Da diese Fahrzeuge besondere Tankstellen, genauer gesagt Elektrotankstellen zum Aufladen benötigen, sieht man an immer mehr öffentlichen Standorten Ladestationen. Durch das große Interesse der Wirtschaft an diesem Thema, ist davon auszugehen, dass in naher Zukunft öffentliche Einrichtungen wie Parkhäuser, Einkaufszentren, Bahnhöfe usw. ganz selbstverständlich Elektrotankstellen-Parkplätze anbieten werden.

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Startbereit für den Frühling: 10 Tipps für Parkplatz & Firmengelände

Auch wenn der Winter deutliche Spuren hinterlassen hat: Mit ein paar einfachen Änderungen können Sie Ihr Firmengelände wieder im Frühjahrsglanz erstrahlen lassen. Planen Sie jetzt den Frühjahrsputz für Ihr Firmengelände. Unsere zehn praktischen Tipps helfen Ihnen dabei. So schaffen Sie Ordnung und Sauberkeit und verwandeln Ihren Außenbereich im Handumdrehen zum Aushängeschild für Kunden, Besucher und Mitarbeiter.

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Das neue Verpackungsgesetz 2019 – Was ist zu beachten?

Mit der seit 1991 geltenden Verpackungsverordnung (VerpackV) versuchte der deutsche Gesetzgeber erstmals, die schädlichen Auswirkungen von Verpackungsabfällen auf die Umwelt zu beschränken. Seit dem 1. Januar 2019 ersetzt nun das neue Verpackungsgesetz (VerpackG) die bisherige Verpackungsverordnung. Eine wesentliche Neuerung ist die Pflicht für “Erstinverkehrbringer” beziehungsweise Hersteller von Verpackungen, sich in einem öffentlich einsehbaren zentralen Register registrieren zu lassen. Diese ist die “Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister”. Dabei geht es konkret um die “beteiligungspflichtigen Verpackungen”. Das soll für Transparenz sorgen und zeigen, welcher Hersteller seinen gesetzlichen Pflichten für Sammlung und Recycling seiner Verpackungen nachkommt.

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Drohne, E-Zigaretten, Smartphones, Terrorgefahr und Co. – diese neuen Schilder brauchen Sie jetzt

Schilder, die etwas verbieten, vor etwas warnen oder einfach nur kennzeichnen gibt es schon seit vielen Jahrzehnten. Diese waren jedoch in den seltensten Fällen gesetzlich vorgeschrieben und es gab somit auch keine Vorschriften für Form und Farbe oder generell für die Gestaltung von Schildern. Mit zunehmender Industrialisierung und Globalisierung wurde es jedoch besonders beim Thema Sicherheitskennzeichnung und Arbeitssicherheit notwendig, Anpassungen vorzunehmen und Gesetze zu erlassen.

Heute gibt es eine international geltende Norm, die ISO 7010, die von der Internationalen Organisation für Normung (ISO) entwickelt wurde. Sie schreibt die genaue Form, Farbe, die zu verwendenden grafischen Symbole (Piktogramme) auf Sicherheitskennzeichen (Gebotsschilder, Verbotsschilder, Warnschilder, Brandschutz- und Fluchtwegschilder) vor.

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