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So sichern Sie sich Ihren Zuschuss für persönliche Schutzausrüstung (PSA) – noch bis zum Jahresende

Unternehmer sind verpflichtet, dafür Sorge zu tragen, dass die Unfallverhütungsvorschriften eingehalten werden. Dies bedeutet, durch geeignete Maßnahmen Arbeitsunfälle und gesundheitliche Gefahren am Arbeitsplatz abzuwenden. Eine wichtige Maßnahme ist die Bereitstellung von persönlicher Schutzausrüstung (PSA). Um einen flächendeckenden Einsatz von PSA zu fördern, subventionieren die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) und die Verwaltungs-Baugenossenschaft (VBG) die Anschaffungen mit bis zu 50 Prozent. Was Sie tun müssen, um solch eine Förderung zu erhalten, erklären wir Ihnen in unserem Beitrag.

PSA-ProduktionDie Genossenschaften BG BAU und VBG möchten bestimmte Maßnahmen subventionieren, um dafür zu sorgen, dass alle, auch kleine Unternehmen, Unfallverhütungsmaßnahmen konsequent umsetzen. Denn Ausfallzeiten kommen nicht nur den Unternehmen, sondern auch den Unfallversicherungen teuer zu stehen. Maßnahmen, die bezuschusst werden, strecken sich von Schutzausrüstung über Geräte, medizinische Vorsorge und bestimmte Fördermaßnahmen wie Kurse, Fortbildungen und Ähnliches.

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Unfallschwerpunkt Lagerhalle: 10 Tipps wie Sie folgenschwere Unfälle vorbeugen können

Hätten Sie gedacht, dass sich laut der DGUV alleine in Deutschland noch immer jährlich über 75.000 Arbeitsunfälle ereignen? Dies entspricht über 300 Unfällen pro Arbeitstag! Statistisch betrachtet sind Lagerarbeiter dabei am meisten gefährdet, da es in ihrer Arbeitsumgebung zwischen Regalen, Maschinen und Förderfahrzeugen besonders viele Gefahrenquellen gibt. Viele Arbeitsunfälle könnten jedoch vermieden werden, wenn Vorsorgemaßnahmen konsequent angewendet würden.

Daher haben wir 10 Tipps für Sie zusammengestellt, wie Sie Ihre Lagermitarbeiter vor unfallbedingten Ausfallzeiten schützen können:

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Top-Trends “Arbeitsschutz Aktuell” 2016: Arbeitsschutz will cool & sportlich

Hamburg war der diesjährige Gastgeber der Messe „Arbeitsschutz Aktuell“. Wahrscheinlich lag es auch am Hamburger Charme, dass sich vom 11. bis 13. Oktober mehr als 10.000 Fachbesucher in die Messehallen der Elbmetropole aufmachten, um sich bei 270 Ausstellern aus 15 Nationen über die Innovationen im Arbeits- und Gesundheitsschutz zu informieren. Auch der Fachkongress mit 16 Themenblöcken und 112 Referenten konnte sich mit 1000 Besuchern über ein reges Interesse freuen.

Im Fokus der “Arbeitsschutz Aktuell” standen dieses Jahr die Themen Workwear, Ergonomie, Corporate Health, Sicherheit im Betrieb und Verkehrssicherheit.

Für SETON war das Produktmanagement-Team vor Ort vertreten – immer auf der Suche nach Neuheiten und Lösungen, die es unseren Kunden ermöglichen, in ihrem Betrieb das Thema Arbeits- und Betriebssicherheit bestmöglich umzusetzen.
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Im richtigen Rhythmus – Defibrillatoren (AED) bei Herzversagen anwenden

Ob Sie den Einsatz von Defibrillatoren in Ihrem Unternehmen planen oder bereits AEDs bereitstellen, in diesem Beitrag erfahren Sie alles Wichtige zur Automatischen Defibrillation.

KW42-250x250_Banner_Defibrillator-LeitfadenIn Deutschland sterben jährlich mehr als 100.000 Menschen an einem sogenannten “plötzlichen Herztod”. Die Ursachen dieser Herzversagen sind zwar vielfältig, oftmals stehen sie aber in Zusammenhang mit einer Herzrhythmusstörung. In solchen Fällen ist der Pump-Rhythmus des Herzens gestört – entweder dadurch, dass das Herz plötzlich unregelmäßig pumpt oder dass der Herzmuskel sich nicht mehr richtig zusammenzieht und deswegen kein Blut mehr pumpen kann. Die mangelnde Versorgung des Körpers mit Sauerstoff führt dann innerhalb kürzester Zeit zum Tod.
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Prüfen: Wie funktioniert das?

In Deutschland ist der Arbeitgeber nach ArbSchG (Arbeitsschutzgesetz) für eine sichere Arbeitsumgebung zuständig. Um dies zu gewährleisten, ist es wichtig, dass Sie Betriebsmittel nach den festgelegten Vorschriften prüfen und dies dokumentieren. Bei Missachtung der Prüfvorschriften gefährden Sie die Gesundheit und Einsatzbereitschaft Ihrer Mitarbeiter, welche kostspielige Ausfallzeiten nach sich ziehen können. Außerdem drohen empfindliche Strafen durch den Gesetzgeber, da Sie Ihrer Dokumentationspflicht nicht in ausreichendem Maße nachgekommen sind.

Es besteht die Möglichkeit nach den Verordnungen der DGUV  (Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung) oder nach den staatlich festgelegten Regeln der  BetrSichV (Betriebssicherheitsverordnung) zu prüfen. Prüfen Sie nach der DGUV, so sind Sie von der Unfallversicherung abgesichert. Prüfen Sie nach der BetrSichV, so stimmt Ihre Prüfung mit den Regeln des Gesetzgebers überein. Nach der BetrSichV dürfen jedoch nur „befähigte Personen“ prüfen. Nach § 2 (7) BetrSichV muss eine befähigte Person durch ihre Berufsausbildung, ihre Berufserfahrung und ihre zeitnahe berufliche Tätigkeit über die erforderlichen Fachkenntnisse zur Prüfung von Arbeitsmitteln verfügen.
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Feuerschutz: Wie gut sind Sie vorbereitet? +++ Brandschutz-Checkliste zum Download

KW-39-Banner-Teaser-BrandschutzBrandschutz geht jeden etwas an! Denn, Brandgefahren können von vielen Materialien und Werkstoffen ausgehen, egal ob diese fest, flüssig oder gasförmig sind. Ebenso brandgefährlich können zahlreiche Arbeitsverfahren sein – beispielsweise Sägen oder Schleifen. Umso wichtiger ist es, die Beschäftigten für die Belange des Brandschutzes zu sensibilisieren und das ist laut Gesetz Aufgabe des Arbeitgebers.

Das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) schreibt vor, dass der Arbeitgeber entsprechend der Art der Arbeitsstätte und der Tätigkeiten sowie der Zahl der Beschäftigten die Maßnahmen zu treffen hat, die zur Ersten Hilfe, zur Brandbekämpfung und Evakuierung erforderlich sind. Er ist verpflichtet, die Vorschriften zu kennen und einzuhalten. Das kann er selbst tun, wenn er über eine erforderliche Ausbildung verfügt, oder er kann die Aufgaben delegieren.

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Gefahrguttransport gemäß ADR: Kennzeichnung und Ausrüstung + Gratis-Checkliste

ADR GefahrguttransportWer Gefahrgut transportieren will, kann das nicht ohne Weiteres tun, sondern muss bestimmte nationale und internationale Vorschriften für den sicheren Transport beachten. Grundlage der Vorschriften zur Beförderung gefährlicher Güter sind die UN-Modellvorschriften, die als „Orange Book“ bekannt sind. Bei diesen handelt es sich um Empfehlungen, aus denen international verbindliche Regelungen entwickelt wurden. Für den Transport auf der Straße gilt das Europäische Übereinkommen über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße (ADR). In Deutschland ist der Gefahrguttransport durch das Gesetz über die Beförderung gefährlicher Güter (Gefahrgutbeförderungsgesetz – GGBefG) geregelt, welches das ADR-Abkommen in nationales Recht umsetzt. Weiterlesen ‘Gefahrguttransport gemäß ADR: Kennzeichnung und Ausrüstung + Gratis-Checkliste’ »

Rettungskette – was tun bei einem Notfall

Im Notfall richtig handeln – darauf sollten Sie achten: Die Rettungskette zeigt, wie eine lückenlose Versorgung von Notfallpatienten funktionieren soll. Sie umfasst vier Bestandteile, die ineinander greifen. Sie beginnt am Ort des Geschehens mit dem Ersthelfer und endet in der Klinik. Heute in der Regel vorausgesetzt, zählten in der Vergangenheit die Absicherung und der Eigenschutz ebenfalls dazu. Es gilt: Die Rettungskette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied.

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DER NEUE IST DA – Einblicke vor und hinter die Kulissen

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SETON präsentiert die Neuauflage des Hauptkatalogs. In diesem Jahr liegt besonderes Augenmerk auf einem verbesserten Service-Angebot und individuellen Produkten. Auch hat SETON wegen des großen Zuspruchs wieder eigene Mitarbeiter als Models für die Titelseite rekrutiert. Appetit auf die zahlreichen Produkneuheiten macht ein 6-seitiger Einhefter vorne im Katalog. Zusätzlich erwartet die Kunden ein erweitertes Prüfplaketten-Angebot inklusive neuer Prüfplaketten für das Jahr 2017.

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Kundenwunsch-Top 10: Die beliebtesten Schilder und Etiketten

wunschdesign-online-gestaltenMit Online-Konfiguratoren hat SETON eine Möglichkeit geschaffen, individuelle Schilder und Etiketten direkt am Bildschirm zu gestalten. Aber nutzen Kunden diese Möglichkeit auch und, wenn ja, wofür? Wir stellen Ihnen die 10 beliebtesten Varianten individueller Kennzeichnung sowie einige Beispiele vor.

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