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DuraGuard Inventaretiketten gestalten – in 5 Schritten zu Ihrem individuellen Etikett

duraguard-inventaretikettenInventaretiketten sind ein unverzichtbares Hilfsmittel für Inventuren und um einen Überblick über das eigene Inventar zu behalten. Die DuraGuard Etikettenserie gehört dabei zu den Klassikern unter den SETON Inventaretiketten, da sie durch das chemikalienresistente Schutzlaminat und den Übertragungsschutz besonders gut für Büros, Labore und die Nahrungsmittelindustrie geeignet sind. Mit einem neuen Online-Konfigurator erleichtert SETON Ihnen die Gestaltung Ihrer eigenen individuellen DuraGuard Inventaretiketten.

Für individuelle Inventaretiketten gibt es viele gute Gründe: Ob Sie die Inventaretiketten auch für werbliche Zwecke nutzen, ergänzende Informationen für die Verwaltung Ihres Inventars geben oder durch die Etiketten deutlich Ihr Eigentum kenntlich machen wollen – individuelle Inventaretiketten sind die Lösung. Mit unserem neuen Online-Konfigurator können Sie nun in fünf einfachen Schritten Ihr persönliches DuraGuard Etikett erstellen.

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Prüfung gemieteter elektrischer Anlagen und Betriebsmittel

Ein Leser, tätig im Bereich IT – Fieldservice stellte folgende Frage:

VDE Prüfung – Zur Datenübermittlung betreiben wir einen Router, dieser Router ist gemietet. Wer ist für die VDE Prüfung verantwortlich, der Betreiber oder der Eigner?

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Regalanlagen: 7 Sicherheitseinrichtungen nach DGUV 108-007 (ehem. BGR 234)

Lagerungseinrichtungen wie Regalanlagen sind aufgrund ihrer Bedeutung für die Logistik besonders sicherheitsrelevant. Schäden oder Unfälle an Regalen können leicht zu schweren Verletzungen von Mitarbeitern und teuren Schäden an Ihrem Lagerinventar führen. Die DGUV Regel 108-007 “Lagereinrichtungen und Geräte” (ehem. BGR 234) beschreibt konkrete Vorgaben für die Sicherheit. Mit einer Infografik erläutert unser Produktexperte Ihnen sieben wichtige Sicherheitseinrichtungen an Regalanlagen.

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Haltbar und gestaltbar: EasylineEdge™ Farben zur Bodenmarkierung

24-Easyline Schilder oder Hinweise reichen manchmal nicht aus, um die Sicherheit in einem Unternehmen zu gewährleisten. Damit Gehwege und innerbetriebliche Verkehrswege deutlich erkennbar sind und sicher genutzt werden können, braucht es ergänzende Markierungen. Ebenso besteht der Bedarf bestimmte Bereiche sichtbar, aber passierbar abzugrenzen: etwa Lagerungsorte, Stellplätze, Raucherbereiche oder Arbeitsbereiche. In diesen Fällen werden Bodenmarkierungen benötigt, die verschiedene Eigenschaften erfüllen müssen.

Besonders in Verkehrsbereichen, auf Parkplätzen o. ä. sollte die Bodenmarkierung robust sein. Idealerweise hält das Material stand, wenn es häufig überfahren oder übertreten wird. Ähnlich verhält es sich bei Abgrenzungsmarkierungen: So sollte Bodenmarkierung für Lagerflächen die alltägliche Beanspruchung aushalten, beispielsweise, wenn Objekte über sie gezogen werden.

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Erste-Hilfe stets aktuell: Checkliste herunterladen

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Die Bereitstellung von Erste-Hilfe-Material und -Einrichtungen durch den Arbeitgeber ist ein zentraler Bestandteil des betrieblichen Gesundheitsschutzes. SETON bietet eine kostenlose Checkliste, um es Verantwortlichen zu erleichtern, ihre Erste-Hilfe-Koffer und Verbandkasten stets auf dem aktuellen Stand zu halten.

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Wo bitte geht’s zum Arzt? – Rettungsschilder individuell gestalten

23-Erste-HilfeIm Notfall müssen Erste-Hilfe-Einrichtungen oder der Ort, an dem Erste-Hilfe-Material bereitgestellt wird, schnell gefunden werden. Durch passende Rettungszeichen sind diese Einrichtungen sofort erkennbar. Mit einem Konfigurator können Sie nun bei SETON Ihre individuellen Rettungsschilder gestalten.

In Notsituationen darf es nicht viel Zeit kosten, Erste-Hilfe-Material oder Einrichtungen für eine medizinische Versorgung zu finden. Auch muss schnell klar werden, wie sie richtig benutzt werden. Dies lässt sich leicht mit einer aussagekräftigen Beschilderung erreichen. Ebenso weisen individuelle Rettungsschilder den Weg zum nächsten Sammelpunkt oder zeigen an, wo Ersthelfer, Sanitäter bzw. medizinische Hilfe zu finden sind.

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Notfallplan für Aufzüge ab Juni 2016 Pflicht – Aufzugnotfallplan Vorlage

aufzugnotfallplanDie Novelle der BetrSichV 2015 beinhaltete neue Regeln für die Sicherheit von Aufzugsanlagen. Eine dieser Regeln ist die Verpflichtung zur Anfertigung und Veröffentlichung eines Aufzugnotfallplans. Die Übergangsfrist für diese Pflicht endet am 31. Mai 2016.

Ob es sich um Wohnhäuser, Verwaltungsgebäude oder um ein Firmengebäude handelt – viele Gebäude besitzen Aufzüge. Gerade dann, wenn mehrere Stockwerke überwunden oder Lasten über mehrere Stockwerke transportiert werden müssen, kommt ein Bauwerk kaum ohne Aufzugsanlage aus. Solche Konstruktionen aus Kabinen, die innerhalb eines Schachts hoch und runter transportiert werden, müssen in einem einwandfreien Zustand sein, um gefahrlos genutzt werden zu können. Daher gibt es eine Reihe von gesetzlichen Vorgaben, die für den Betrieb einer Aufzugsanlage vorgeschrieben sind. Zentrale Rechtsgrundlage für diese Sicherheitsaspekte von Aufzügen ist die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV).

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GHS/CLP-Übergangsfrist seit einem Jahr beendet – gratis Infoblatt herunterladen

Das kostenslose SETON Factsheet GHS zum Herunterladen

Am 01. Juni 2015 endete die letzte Übergangsphase für GHS. Seitdem müssen auch Gemische mit GHS gekennzeichnet werden. Nur noch Restbestände dürfen bis 2017 abverkauft werden. Mit einem kostenlosen Infoblatt gibt SETON eine Übersicht über die Kennzeichnung nach GHS und die wichtigsten Änderungen.

Bereits seit 2010 gilt GHS für die Einstufung und Kennzeichnung von Reinstoffen. Zwischenzeitlich durfte bei Gemischen noch bis 2015 auch die alte Kennzeichnung verwendet werden. Mit dem Ende der Übergangsfrist endete auch diese Möglichkeit. Um Anwendern eine Hilfestellung zu geben, welche Anforderungen des Global Harmonisierten Systems (GHS) sie erfüllen müssen, hat SETON die wichtigsten Fakten in einem GHS-Infoblatt zusammengetragen.

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XTRA-GLO: Langnachleuchtende Schilder im Leistungscheck

XTRA-GLO KennzeichnungSicherheitskennzeichnung ist dazu da, wichtige Notfalleinrichtungen auszuschildern. Dafür muss sie stets gut sichtbar sein. Was im ersten Moment trivial klingt, stellt im Notfall eine wesentliche Anforderung dar. Etwa wenn die Beleuchtung ausfällt, müssen Rettungswege und die wichtigsten Sicherheitshinweise immer noch sichtbar sein.

Daher ist bei Rettungsweg- und Fluchtwegkennzeichnung sicherzustellen, dass diese auch nachdem die eigentliche Beleuchtung ausgefallen ist noch gut sichtbar ist. Dafür gibt es prinzipiell zwei unterschiedliche Ansätze:

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Zwei Jahre DGUV Vorschriften – zwei Jahre neue Prüfplaketten

aus-bgv-wird-dguvVor zwei Jahren wurde das Vorschriften- und Regelwerk der Unfallversicherungsträger geändert. Grund dafür ist der Zusammenschluss der gewerblichen Berufsgenossenschaften und den Unfallkassen. Damit geht eine Neuerung auch in der Nummerierung und in dem Namen einzelner Prüfvorschriften einher.

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